Im Bauwesen angewandt zur:

 
 
  • Bestimmung des Zustandes von Wohn und Industriegebäuden
  • Schwachstellenlokalisierung und Zustandsbestimmung von Verkehrsbauten wie Tunnel und Brücken
  • Vorbereitung und Qualitätskontrolle von Sanierungsmaßnahmen
  • Auffinden von verdeckten Konstruktionselementen (Anker, Träger, Fachwerk, Leitungen und Hohlräumen
  • Ursachenermittlung bei Baumängeln wie Durchfeuchtungen und Schimmelpilzbildung
   

Moderne Bau-Thermografie hat sich zum Ziel gesetzt, Energieverbraucher und Bauherren über die Möglichkeiten der Ortung von energetischen Schwachstellen an seinem Bauwerk zu informieren, Mängel aufzuspüren und bildlich darzustellen.

 

Denn der visuelle Nachweis etwaiger Schadhaftigkeit am Gebäude bildet die Basis für eine zielgenaue Fehlerbeseitigung.

 


Ein Thermogramm (Wärmebild) veranschaulicht den energetischen Zustand eines Gebäudes und gilt als Nachweis von möglichen Fehlern in der Bauausführung. Es dient daher dem Bauausführenden sowie dem Bauherren als Qualitätsnachweis der erbrachten Bauleistung insbesondere im Neubau.

 

Aber auch bei älteren Bauwerken ist eine Aussage im Rahmen einer Wertbeurteilung in Bezug auf Energiekosten und anstehende Sanierungsmaßnahmen möglich.

 

Infrarot-Aufnahmen bieten hilfreiche Unterstützung und bilden schon vor Beginn der Sanierung eine solide Grundlage bei der weiteren Planung und Kostenstruktur der Maßnahme. Damit geben sie den Bauherren ein Stück Planungssicherheit.

 

 

Quelle: "BRB-Termotech"

 

eninex | kath@eninex.de